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Wissenswertes zum Thema Haut, Hautpflege, Kosmetik, Naturkosmetik
Den eigenen Hauttyp kennenlernen
Den eigenen Hauttyp zu kennen ist dafür den wichtig. Haben Sie sich auch schon gefragt, welchen Hauttyp Sie eigentlich haben?
Beantworten Sie jede der Fragen und notieren die Zahl die vor jeder Antwort steht. Notieren Sie sich die Zahlen, um am Ende Ihren Hauttyp bestimmen zu können.
Stellen Sie sich folgende Fragen:
In der T-Zone: (Stirn, Nase und Kinn) neigt meine Haut dazu, zu glänzen, im übrigen Gesicht ist meine Haut aber trocken oder normal?
Meine Haut fühlt sich häufig gespannt an und neigt zu trockenen stellen?
Meine Haut neigt zu Mitessern und Pickeln?
Meine Haut fühlt sich geschmeidig und angenehm an?
Merken Sie sich die Ihre Nummer oder notieren diese.
Wie sieht die Haut normalerweise mittags aus?
In der T-Zone glänzend?
Stellenweise schuppig und gerötet?
Vorwiegend glänzend?
Größtenteils frisch und rein?
Wie sehen die Poren aus?
Sichtbar
Unsichtbar, oder fast unsichtbar
deutlich sichtbar und offen
fein
Auflösung:
Ihre Antworten hatten meistens die Nummer 1:
Wenn Sie die meisten Fragen mit 1 beantwortet haben, ist Ihre Haut eine Mischhaut. Dieser Hauttyp kommt sehr häufig vor. In der T-Zone – Stirn, Kinn, Nase eher fettiger und neigt zu Unreinheiten. Der Wangenbereich eher normal bis trocken. Für Sie eignet sich am besten das Gesichtsöl für normale, sensible und Mischhaut. Es gleicht aus, spendet Feuchtigkeit, reinigt natürlich und verfeinert die Poren.
Eine spezielles Peeling mit einem Salz, das eine noch feinere Körnung besitzt als das Tafelsalz dass Sie aus der Küche kennen, und mit eigens dafür ausgesuchten verschiedenen ätherischen Ölen, die ganz natürlich reinigen, pflegen und nähren und daher die Haut nicht austrocknen rundet die Gesichtspflege Ihrer Mischhaut ab. Das Peeling ist gleichzeitig eine Pflegepackung. Reinigen Sie Ihr Gesicht 1-2 Mal pro Woche.
Das Special-Set für die Mischhaut gibt Ihnen die Möglichkeit dieses Set günstiger zu erwerben.
Ihre Antworten hatten meistens die Nummer 2:
Haben Sie die meisten Fragen mit 2 beantwortet, ist Ihre Haut trocken und schneller gereizt. Gesichtsöl für trockene und reife Haut. Es nährt hervorragend und äußerst effizient Ihre trockene Gesichtshaut schon mit der ersten Anwendung, spendet natürliche Vitamine, essentielle Fettsäuren und Feuchtigkeit im benötigten Ausmaß.
Reinigen Sie 1-2 Mal pro Woche Ihre Haut mit dem Peeling, es beseitigt die Unreinheiten und pflegt durch die spezielle Ölmischung als Gesichtspackung.
Ihre Antworten hatten meistens die Nummer 3:
Mit 3 haben Sie unreine Haut. Sie neigt zum Glänzen und Unreinheiten zu entwickeln. Hier kommen Ihnen die Vorteile des Gesichtsöl für Mischhaut, normale und sensible Haut ausgesprochen entgegen. Dieses Gesichtsöl ist nämlich Ihr Geheimrezept im täglichen Beruhigen, Reinhalten, Feuchtigkeit spenden und dennoch Nährstoffe zu geben, ohne zu belasten, und die Haut ohne durch störende Zusätze zu reizen.
Sie profitieren ganz besonders von den diesem Special.
Ihre Antworten hatten meistens die Nummer 4 :
Haben Sie die meisten Fragen mit 4 beantwortet, haben Sie normale Haut und Ihre haut ist weich und geschmeidig und hat einen rosigen Teint. Das Gesichtsöl normale und sensible Haut, Mischhaut gibt Ihrer Haut essentielle Fettsäuren die die Zellen bei der Regeneration unterstützen, was gleichzeitig einen natürlichen Anti-Aging Effekt bietet, zudem natürliche Vitamine, Feuchtigkeit und Nährstoffe.
Tolle Pflege auch für die Augen
Eine ideale Ergänzung ist das Augenöl mit echtem Avocadonussöl. Avocadonussöl hat einen natürlichen Sonnenschutzfaktor von 5.
Die Lippen nicht zu vergessen:
Die Lippenpflege für trockene und rissige Lippen pflegt intensiv ohne zu glänzen und bietet einen natürlichen Schutz. Es ist wie alle anderen Produkte ebenfalls in Lebensmittelqualität hergestellt, ohne weitere Zusätze. Es besteht lediglich aus gerührten pflanzlichen Ölen mit einem Hauch Lavendelöl. Es enthält bestimmte essentielle Fettsäuren die die Zellen für die Regeneration benötigen.
Die Reinigung ist die halbe Miete!
Bei der Pflege ist die Reinigung das Allerwichtigste. Mit viel lauwarmem Wasser die Haut abspülen und bei Bedarf das Make-up entfernen. Es ist ausgesprochen entspannend für die Augen einen Moment lang handwarmes Wasser an die geschlossenen Augenlider zu halten. Verwenden Sie zum Peelen unser Gesichtspeeling – Sie werden begeistert sein!
Abgestorbene Hautzellen, Unreinheiten und Talg können so entfernt werden und die Haut atmet wieder frei.
Die richtige Pflege – das Um und Auf!
Verwenden Sie das richtige Pflegeöl für Ihren Hauttyp. Wenn gewünscht kann auch geschminkt werden. Immerhin verwenden Sie mit VIVE ÖLE eine Naturkosmetik die zu 100% aus pflegenden, pflanzlichen, für den Hauttyp höchst effektiven Inhaltsstoffen. Sie werden zufrieden und begeistert sein!
Körperpflege:
Da die Körperpflegeöle sofort einziehen, spielt die Wahl der Kleidung keine Rolle.
Wissenswertes über ätherische Öle
Welche Wirkungen haben ätherische Öle?
Was sind ätherische Öle? Woher haben ätherische Öle ihren Namen?
Ätherische Öle sind die Essenzen der Pflanzen aus denen sie gewonnen wurden. Sie enthalten Wirkstoffe der Pflanzen in sehr konzentrierter Form. Deshalb finden ätherische Öle auch in der Naturheilkunde Anwendung.
Man sagt auch, dass ätherische Öle die Seele der Pflanzen sind.
Aufgrund ihrer relativen Reinheit und hohen Wirkungsgrad sollten ätherische Öle niemals unverdünnt angewandt werden. Manche ätherische Öle enthalten für den menschlichen Organismus giftige Substanzen, weshalb die innere Anwendung stets fachlich geprüft werden sollte.
Wie werden ätherische Öle hergestellt?
Um die Wirkstoffe der Pflanzen möglichst rein und unverdünnt zu erhalten, werden verschiedene Herstellungsverfahren angewandt.
Wasserdampfdestillation
Wasser wird erhitzt und gleich wieder abgekühlt. Durch die Kondensation werden die Wirkstoffe aus den Pflanzenteilen gelöst. Wasserdampfdestillation ist ein sehr schonendes Verfahren. Das ätherische Öl ist von hoher Qualität und wird in unseren Naturkosmetik Rezepten angewandt.
Kaltpressung
Ein sehr schonendes Verfahren, da die Pflanzenteile kalt gepresst werden. Das ätherische Öl ist von hoher Qualität und hat den Eingang zu unseren Naturkosmetik Rezepten gefunden.
Enfleurage
Es ist die älteste und teuerste Herstellungsart der ätherischen Öle. Die Pflanzenteile werden in ein pflanzliches Öl gelegt, bis die Wirkstoffe gelöst sind. Das Endprodukt ist von mittlerer Qualität und findet in unseren Rezepten keine Verwendung. Ätherische Öle mit diesem Herstellungsverfahren gewonnen sind sehr gut für die Aromatherapie.
Extraktion
Mittels chemischer Lösungsmittel werden die Wirkstoffe aus der Pflanze gelöst. Die Lösungsmittel können nicht vollständig aus dem ätherischen Öl entfernt werden. Aufgrund der Rückstände werden ätherische Öle, die mittels Extraktion gewonnen wurden, NICHT in unseren Rezepten verwendet.
CO2 Extration
Mithilfe dem in der Natur vorkommenden Gas Co2 werden die Wirkstoffe aus der Pflanze gelöst. Das ätherische Öl hat eine hohe Qualität, findet aber in unseren Produkten keine Anwendung.
Hochwertige ätherische Öle
Die Qualitäten der ätherischen Öle
Ätherische Öle werden in verschiedenen Qualitäten angeboten:
Naturreine ätherische Öle werden direkt mittels oben beschriebener Herstellungsverfahren aus der Stammpflanze gewonnen.
Natürliche ätherische Öle sind Mischungen verschiedener ätherischer Öle.
Naturidente ätherische Öle sind synthetische Erzeugungen, wobei die natürlichen Stoffe lediglich als Vorlage dienen.
Synthetische Öle sind wie der Name schon sagt, chemische Erzeugungen.
Für den Gebrauch der ätherischen Öle zu Hause, ist es wichtig, nur naturreine ätherische Öle zu verwenden.
Ätherische Öle Anwendung
Hautpflege
Ätherische Öle richtig angewandt, riechen nicht nur phantastisch, die unterstützen die Pflege der Haut und sind nützliche Helfer zur Aufrechterhaltung der Hautbarriere.
Naturheilkunde
In der Naturheilkunde werden ätherische Öle innerlich und äußerlich zur Unterstützung des Heilungsprozesses angewandt. Hierbei werden verschiedene Kräuter und deren Essenzen als Tee, Tinkturen, als Gewürze in Speisen und Dampfanwendungen verwendet. Ätherische Öle können pur auf der Haut oder innerlich eingenommen zu Reizungen führen.
Aromatherapie
Das Anwendungsgebiet der Aromatherapie reicht von Raumbeduftung, Aromamassagen zur Steigerung des persönlichen Wohlbefindens, bis zur Psychotherapie. Von einer Fachperson ausgeführt kann Aromatherapie sehr entspannend und wohltuend wirken.
Ätherischen Öle Wirkung
So unterschiedlich die Pflanzen und die Herstellungsverfahren sind, so verschieden sind auch deren Wirkungen.
Folgende, nicht vollständige Liste über die Wirkung der ätherischen Öle kann man in der Literatur finden:
entspannend, durchblutungsfördernd, antiseptisch, beruhigend, schleimlösend, Nerven stärkend, gegen Depressionen, Schlaffördernd, krampflösend, gegen emotionale Erschöpfung, gegen Muskelschmerzen, Wundheilend, gewebestärkend, Kreislaufstärkend
Diese Liste ist NICHT vollständig. Nicht jedes ätherisches Öl hat die dieselbe Wirkung, und je nach Qualität und Herstellungsverfahren variieren die Wirkungen.
Die Wirkung ändert sich, sobald man die ätherischen Öle mischt, da sie sich gegenseitig beeinflussen.
Kann man ätherische Öle mischen?
Mischungen ätherischer Öle ähneln einem klassischen Musikorchester. Es kann sehr harmonisch oder disharmonisch sein. Auf jeden Fall sollte man sich vorher profunde Kenntnisse aneignen wenn man sich im Selbstversuch testen möchte.
Hier ein Auszug einiger bekannter ätherischer Öle und ihre bekannten Wirkungen:
Lavendel – Wirkung in der Aroma Lampe: beruhigend, Schlaf förderndSalbei – Wirkung als Tee gekocht: zum Gurgeln bei schlechtem AtemFenchel – Wirkung als Gewürz: unterstützt die Fettverdauung
Mischhaut: Merkmale und Eigenschaften
Der Hauttyp Mischhaut – Hautbild – Unsere Haut
Die Mischhaut besteht aus zwei Hautpartien.
Einerseits der fettigen, zu Pickeln und Mitessern neigenden T-Zone. Die Poren von Nase und Kinn sind vergrößert, glänzen und neigen zu Mitessern und Pickeln. Unter T-Zone versteht man Stirn, Nase und Kinn.
Und andererseits die Wangen, die trocken sind, schuppen, spannen und sensibel reagieren können.
Unter allen Hauttypen ist die Mischhaut diejenige die am meisten Zicken machen kann.
Mischhaut kann bei hormonellen Änderungen, falsches Essen, unverträglichen Inhaltsstoffn in Pflegeprodukten oder Stress zu vermehrter Pickelbildung, Mitessern oder geröteten Stellen neigen.
Dadurch wird das generelle Erscheinungsbild des ansonsten klaren Teint ungünstig beeinflusst.
Ursachen der Mischhaut
Die Ursachen der Mischhaut, also welchen Hauttyp man ist, ist genetisch bedingt, es wird uns in die Wiege gelegt.
Stress, hormonelle Änderungen, falsches Essen, falsche Pflegeprodukte können das Erscheinungsbild jedoch verschlechtern.
Mischhaut richtig pflegen
Gesichtspflege für die Mischhaut – was ist wichtig?
Ausschließlich Produkte für die Mischhaut verwenden
Pflegeprodukte ohne Zusätze verwenden
Kontinuierlich gute Pflege Produkte anwenden
Häufiges Wechseln der Produkte vermeiden
Regelmäßiges Peeling
Make-up gründlich entfernen
Übertriebene Reinigung meiden
Lesen Sie hier weitere Tipps zur richtigen Pflege der Mischhaut.
Tipps für die Pflege der Hautpartien
Pflegetipps für die fettige Hautpartie
Um die Mischhaut ins Gleichgewicht zu bringen, ist es umso wichtiger die Haut nicht übertrieben zu reinigen, Pflege Produkte zu verwenden die ausschließlich pflanzliche Inhaltsstoffe beinhalten, Make-up vorerst spärlich zu verwenden und regelmäßig, aber nicht übertrieben oft, ein Gesichtspeeling anzuwenden. Verwenden Sie ausschließlich Produkte für die Mischhaut.
Pflegetipps für die trockene Hautpartie
Produkte für die Mischhaut beinhalten ausgleichende Faktoren. Das bedeutet, dass die Talgproduktion einerseits reguliert wird und andererseits die trockenen Hautpartien mit ausreichend Nährstoffen versorgt werden. Verwenden Sie nur Produkte, die für die Mischhaut konzipiert wurden.
Die richtige Reinigung
Widerstehen Sie der Versuchung sich öfters als normal zu waschen, weil aktuell gerade mehr Mitesser vorhanden sind. Vermeiden Sie es Produkte zur Reinigung zu verwenden, die Zusatzstoffe enthalten. Zusatzstoffe können das Ungleichgewicht der Mischhaut verstärken und zu Reizungen führen. Alkohole, Konservierungsmittel und Emulgatoren werden von der Mischhaut nur träge akzeptiert und können wie gesagt zu zusätzlichen Reizungen und zur Pickelbildung führen.
Weitere Informationen zu Mischhaut und unreine Haut
Unreine Haut Ernährung
Eine gesunde, ausgewogene Kost hält Ihren Körper und Ihre Haut fit. Wenn Sie feststellen, dass gewisse Nahrungsmittel Ihnen nicht guttun, hören Sie auf Ihren Körper. Solche „Unverträglichkeiten“ können kurzfristiger, aber auch langfristiger Natur sein. Jeder weiß, grundsätzlich sollte man mehr selbst gekochtes Essen zu sich nehmen und auf ungewöhnlich hohen Fett, Zucker wie dieser in Fertigprodukten zu finden ist verzichten.
Alkohol ist bekanntlich ein Zellgift, somit auch für die Hautzellen. Finden Sie Ihre persönliche Balance zwischen gesundem Feiern und das Leben genießen und dem bewussten Verzicht auf Alkohol.
Sport und unreine Haut
Wer regelmäßig die Poren durch starkes Schwitzen reinigt, hat grundsätzlich weniger Unreinheiten. Leider gilt dieser Grundsatz nicht für auf hormonelle Änderungen zurückzuführende Unreinheiten. Probieren Sie es aus!
Sonne unreine Haut – Wissenswertes
Die Haut benötigt das UV-Licht der Sonne um das Vitamin D produzieren zu können. Vitamin D ist ein sogenanntes Prohormon und ist für den gesunden Calcium Stoffwechsel unerlässlich.
Rund 10-20% des benötigten Vitamin D wird vom Körper über die Nahrung aufgenommen, der Rest wird mithilfe des UV-Lichtes der Sonne selber produziert.
Sonnenpflege und Mischhaut
Mischhaut kann sehr sensibel auf Inhaltsstoffe der Sonnencreme reagieren.2. Vermeiden Sie es einen Sonnenbrand zu riskieren.3. Da Sunblocker das UV-Licht filtern, kann das Vitamin D, bei Anwendung von Sonnencreme auch nicht in der Haut produziert werden.4. Finden Sie Ihre persönliche Balance zwischen gesundem Konsum von Sonnenlicht und dem Risiko sich einen Sonnenbrand einzufangen.
VIVE ÖLE Naturkosmetik und die Pflege der Mischhaut
Unser Gesichtsöl speziell für die Pflege der Mischhaut, enthält ausschließlich pflanzliche Inhaltsstoffe, in Lebensmittelqualität. Es enthält keine Zusatzstoffe. Es wirkt ausgleichend, regulierend auf die Talgproduktion, die Poren werden verkleinert, durch das Schließen der Hautbarriere wird der Feuchtigkeitshaushalt der Haut unterstützt und pflegt optimal.
Gemeinsam mit dem Gesichtspeeling angewandt sorgt es langfristig für einen reinen, natürlichen Teint. Das Gesamterscheinungsbild von T-Zone und Wangen wird verbessert. Sogar trockene Hautpartien werden beruhigt und bestens gepflegt.
Beide Produkte sind auch im Special Special Set erhältlich
Neurodermitis, auch atopische Dermatitis oder atopisches Ekzem genannt, ist eine chronisch entzündliche Hauterkrankung, die mit Juckreiz einhergeht.
Welche Behandlung wird empfohlen und wie kann der Teufelskreis von Jucken und Kratzen durchbrochen werden? Welche Therapie hilft und wie finden Patienten und Betroffene Abhilfe?
Neurodermitis: Ursachen und Symptome
Ursachen:
Neurodermitis ist eine vererbliche, nicht ansteckende Erkrankung. Nur 15% der Menschen, deren Eltern nicht an Neurodermitis leiden, erkranken daran.
Neben der genetischen Disposition gibt es auch eine Reihe äußerer Faktoren die für die Entstehung der Neurodermitis verantwortlich gemacht werden können. Dazu zählen unter anderem Ernährungsgewohnheiten, Stress, Allergien und Umweltbelastungen.
Welche Ursachen genau im Körper zur Entstehung der Neurodermitis führen, ist bis dato immer noch ungeklärt.
Neurodermitis kann in Schüben auftreten und dabei jahrelang verschwinden und dann plötzlich erneut auftreten.
Symptome
Die Haut ist sehr trocken, schuppt und es besteht ein starker Juckreiz. Es können sich nasse Bläschen bilden, die aufplatzen.
Die Schutzfunktion der Haut ist herabgesetzt, wodurch der Kontakt mit Keimen des Alltags bereits zu Entzündungen führen kann, was wiederum den Juckreiz verstärkt.
Es kommt zu einem Kreislauf aus trockener Haut, Juckreiz, kratzen, entzünden, Juckreiz, kratzen, entzünden.
Welche Auslöser sind bekannt?
• Raue Bekleidung (eingenähte Etiketten, Nähte, Schafwolle, grobe Stoffe),• Sonneneinstrahlung,• Schwitzen,• Seifen,• Pflegeprodukte die Alkohole enthalten,• Kälte, niedrige Luftfeuchte (zum Beispiel durch Klimaanlagen)• Wundverbände, die keine Luft an die Haut lassen• StressDa diese Dinge oder Umstände an der Haut reiben, können die Symptome verstärkt werden. Der Kreislauf wird quasi angeheizt.
Welche Körperstellen sind typischerweise vom atopischen Ekzem betroffen?
An welcher Stelle des Körpers die juckenden Stellen auftreten hängt vom Alter des Patienten ab. Im Säuglingsalter ist häufig Kopf und Rumpf betroffen, der Windelbereich bleibt dabei ausgespart.
In Kindes- und Jugendalter sind meist die Beugen betroffen, im Erwachsenenalter eher Kopf, Hals, Schultern und die Hände.
Zwei wesentliche Faktoren die die Therapie der Neurodermitis unterstützen:
Die richtige Reinigung bei Neurodermitis
Beim Waschen oder Duschen werden unter anderem Allergene oder bakteriell besiedelte Krusten entfernt. Empfehlenswert sind dabei Produkte, die dem ph-Wert der Haut am nächsten sind. Der ph-Wert der Haut liegt zwischen 5,4 und 5,9.Zu langes und zu heißes Duschen und Waschen trocknet die Haut aus, daher sollte das Duschen oder Waschen möglichst nicht länger als 5 Minuten dauern. Zum Abtrocknen weiche Handtücher verwenden.
Die richtige Pflege bei Neurodermitis
Um die Hautbarriere zu unterstützen und den Juckreiz zu mildern ist es wichtig, dass Sie Ihre Haut täglich mit einem gut abgestimmten Körperöl für sehr trockene Haut pflegen.
Neurodermitis – die Diagnose beim Arzt, bei der Ärztin
Der/die Dermatolog:in führt eine ausführliche Befragung und eine Allergiediagnostik durch, prüft Lebensmittelunverträglichkeiten, bespricht mit Ihnen Ihre Ernährungsgewohnheiten und lässt gegebenenfalls Laboruntersuchungen durchführen.
Welche Behandlung und Therapie wird vom Arzt, von der Ärztin empfohlen?
• richtige Hautreinigung• Rückfettung und Feuchtigkeitspflege• Meidung von relevanten Provokationsfaktoren• Lernen mit der Krankheit umzugehen
Können Allergien verstärkend wirken? Kann ich mittels meiner Ernährung die Therapie unterstützen?
Der Arzt kann einen Allergietest vornehmen. Überlegen Sie zusammen mit Ihrem Arzt, ob für Sie Medikamente gegen Allergien in Frage kommen, oder ob eine Hyposensiblisierung Sinn macht. Lassen Sie sich ausführlich beraten.
• Hausstaubmilben, Pollen, Tierhaare, Schimmelpilze• Krustentiere, Fische, Fleisch, rohe Kartoffel• Gräserpollen• Zitrusfrüchte
Unser Pflegetipp
Welche Hautpflegeprodukte wir empfehlen
Wir haben sehr gute Erfahrungen mit unserem Körperpflegeöl für sehr trockene Haut gemacht. Es nährt ausgesprochen nachhaltig und reinigt gleichzeitig durch die enthaltenen ätherischen Öle. Alternativ kann man das Wohltuende Körperpflegeöl für trockene Haut verwenden. Beide Produkte gibt es auch in der 50ml Flasche.
Neurodermitis – welche Spätfolgen können auftreten?
Die Haut kann einfach ausgedrückt dünner werden, eine Hyperpigmentierung kann auftreten, das ist eine vermehrte Fleckenbildung der Haut.
